| Andreas Spuler | ||||||||||||
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| Aktuell Diese Website ist eine lebendige Informationsplattform für meine Angebote und Dienstleistungen. Sie wird vom Inhalt her immer wieder Anpassungen erfahren und so meine Aktivitäten und aktuellen Schwerpunkte wiedergeben. Ganz nach dem Motto Das Leben ist im Fluss und die Veränderungen sind uns sicher. Für Rückmeldungen und Anregungen hinsichtlich des Inhalts dieser Website bin ich Ihnen dankbar. Angebote: Angebote Systemischen Aufstellungen im Raum Basel sind in Ausarbeitung. Geplant sind ganze Samstage, evtl. auch Samstagnachmittage und Sonntage, an denen in einer Gruppe von 8 bis 15 Personen persönliche Anliegen aufgestellt und so einen neuen Zugang gefunden werden kann. Interessierte melden sich bitte bei mir. Genauere Informationen werden an Interessierte versandt. Zwischenhalt in der Natur Daten auf Anfrage Wo bin ich? - Wie geht es weiter? Ein spezielles Wochenende mit viel Zeit für mich. Samstag 14 Uhr bis Sonntag 15 Uhr an einem schönen Platz in der Nordwestschweiz. In einer kleinen Gruppe halten wir uns in der Natur auf und vielleicht begegnen wir unserer eigenen Situation neu. Hier vorgefundene Materialien können für persönliche Lebensthemen aufschlussreich sein. Die vier Elemente geben uns dafür einen guten Rahmen. Das Wochenende wird uns unterstützen, unser Leben in eine gute Balance zu bringen. Wir gestalten unsere eigenen Plätze in der Natur und treffen auf Metaphern. Die so entstehenden Bilder und was wir in der Gruppe erleben, begleiten den individuellen Prozess. Systemische Aufstellungen können in unsere Arbeit einfliessen. Das Wochenende richtet sich an Menschen, die offen sind für Neues und gerne andere Wege beschreiten wollen. Die angewandten Methoden werden an einem Infoabend kurz vorgestellt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Leitung: Catherine Meyer, Lic. Phil. I, Kursleiterin, Dipl. Systemische Erlebnispädagogin Andreas Spuler, Sozialarbeiter, Aufstellungsleiter, Coach, Dipl. In- und Outdoortrainer Kurskosten für das Wochenende: Fr. 270.- Inkl. Material und Essen Ritual zur Wintersonnenwende Sonntag 16. 12. 07 Zum achten Mal in Folge gestalten Thomas Gutmann, Martin Schlanstein und ich diesen Abend gemeinsam. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Männerbüro Luzern. Männer begegnen sich in der dunkelsten Zeit des Jahres um ein inhaltlich gestaltetes Ritual gemeinsam zu begehen und Kraft zu tanken. Unkostenbeitrag für Raum und Material Fr. 15.--, Mitglieder Männerbüro 12.--. Jeder bringt etwas für das Buffet (für eine Teilete) mit. Keine Anmeldung notwendig, aber trotzdem freue ich mich über ein Zeichen, wenn Sie sich vorher melden. Treffpunkt Paulusheim Luzern um 16.30 Uhr (Ab Bahnhof mit Bus Nr.1 Richtung Kriens bis Paulusplatz) -> mehr unter www.manne.ch Bericht von meiner letzten Weiterbildung Meine Begeisterung hinsichtlich Systeme-Stellen ist ungebrochen.. Im September 04 habe ich am 6 Tage-Treffen Ritual und Systeme-Stellen mit Malidoma P. Somé, Guni-Leila Baxa, Gunthard Weber, Diana Drexler, Christine Essen, Michael Blumenstein u. a. teilgenommen. Die vier Tage Aufstellungsarbeit in der Gruppe von Gunthard Weber haben mich bereichert. Die sehr differenzierte, liebevolle und doch herausfordernde Art von Gunthard haben mich angenehm berührt und ich konnte über verschiedene Themen neue Erkenntnisse gewinnen, die ich auch in meine Arbeit einfliessen lasse. Die zwei folgenden Tage standen im Zeichen von Ritualarbeit, welche Malidoma anleitete. Die Lebensaufgabe von Malisoma P. Somé ist lebendige Wissensübermittlung zwischen dem Westen und Afrika. Er ist Wissenschaftler und Schamane mit Doktortitel der Pariser Sorbonne und Professur an der Michigan State University. Zugleich ist er initiierter Stammesältester der Dagaran in Burkina Faso / Westafrika -> mehr unter www.malidoma.org Wir feierten ein grosses Trauerritual und ein grosses Feuerritual mit wunderschön gestalteten Plätzen im Garten unseres Gastgebers ZIST bei München. Malidoma war mit seinen Vorgaben sehr sparsam und lies den rund 80 Teilnehmenden viel Freiheit, wie sie die Rituale gestalteten. Er berichtete im Nachhinein, dass er sich bewusst zurückhielt, damit wir Europäer unser Ritual feiern konnten. Dies hat mich insbesondere darin bestärkt, dass es nicht nötig ist Rituale aus fremden Kulturen zu kopieren. Eher - dass wir uns anregen lassen können und dass wir die für uns passende Form für unsere Feiern selber finden werden. Dabei lohnt es sich, uns Gedanken zu machen, was für uns richtig ist und was wir betonen möchten. |
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